Sinclair ZX Spectrum 48k

Der Spectrum hatte eine Gummi-Tastatur, dessen Tasten sich wie Radiergummis

anfühlten. Alle Basic-Befehle löste man mit einem einzigen Tastendruck aus,

der Cursor zeigte an, was der Computer erwartete, z.B. 'K' für Kommando.

Vor allem in England war und ist seine Verbreitung groß. Von dort kamen

viele Spiele-Evergreens und auch Anwendungen, wie z.B. die Textverarbeitung

Tasword. Seine technisch eher bescheidenen Daten verführten Bastler schnell

dazu, den Spectrum zu erweitern, wo es nur geht. Von einem Sound-Modul bis

zu einem Floppy-Adapter gibt es alles und einige Händler verkaufen noch Zubehör

für den Speccy, wie er auch genannt wird.

Viele Emulatoren und auch die Original-Besitzer halten die Faszination dieses

kleinen, handlichen Computer am Leben. Man könnte sogar sagen, daß der Speccy

Kult-Status erreicht hat, wobei einge Fans den +2 und +3 deutlich herausnehmen,

da sie von Amstrad gebaut wurden und einige Änderungen enthielten.

Die untere Tabelle beschreibt den Spectrum 48K (ebenfalls auf dem Bild). Es gab noch den Spectrum 16K

(nur mit 16 KByte Ram), den Spectrum+ (verbesserte Tastatur), Spectrum+ 128 (mit 128 KByte Ram),

den Spectrum +2 (mit eingebautem Kassettenrekorder) und der +3.

Verweise:

Veröffentlicht1982

CPU/Taktfrequenz:Z80A/3.5 MHz - 8-Bit

ROM:16 KB

RAM:48 (?) KB

Anzeige:TV

Zeichen * Zeile:32*24

Grafikauflösung:256*192

Farbpalette:8 (16)

Sound:1 Kanal Mono

Betriebssystem:eigenes

Programmiersprachen:Basic, Assembler

Massenspeicher:Diskettenlaufwerk, Microdrive, Kassette

Tastatur:Gummitastatur

Abmessungen (in mm):233*144*30

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